Fahrzeuge

Die Fahrzeuge werden nach folgendem System nummeriert:
100er Nummern: Selbst fahrende Fahrzeuge für Personenverkehr
200er Nummern: Anhänger für Personenverkehr
300er Nummern: Selbst fahrende Fahrzeuge für Güterverkehr und Bahnunterhaltung
400er Nummern: Anhänger für Güterverkehr und Bahnunterhaltung
500er Nummern: Selbst fahrende Arbeitsgeräte
600er Nummern: Nicht selbst fahrende Arbeitsgeräte

Zur Farbgebung
Fahrgestelle werden mit Eisenglimmerlack gestrichen (Dickschicht, DB 703).
Fahrzeuge der 100er und 200er Reie bekommen einen Wagenkasten in Sandgelb (RAL 1002) mit grünem Streifen (RAL6002, Smaragtgrün) unter den Fenstern. Pufferbohle und Dach werden Feegrau (RAL 7000). Alle anderen Fahrzeuge werden Feegrau, mit grünem Streifen falls sie die entsprechende Höhe erreichen.

Die Fahrzeuge werden mit Albertkupplungen ausgerüstet und bekommen einen Mittelpuffer.

401 ist auf der Strecke angekommen, noch ohne Beschriftung

Das erste Fahrzeug ist ein Niederbordwagen (Nr. 401) mit einer Ladefläche von 1200 x 800 mm und zwei Achsen. Die Konstruktion ist vorwiegend geschraubt. Der Wagen ist ungebremst, Leergewicht: 185 Kg, Zuladung 400 Kg, LüP 137 cm, Breite 88 cm.

Als selbstfahrendes Arbeitsgerät wird ein Rasenmäher mit Benzinmotor mit Spurkranzrädern ausgerüstet um das Gras im Schienenbereich kurz zu halten. Er erhält die Nummer 501.

Als zweites ist ein Triebwagen (Nr. 101) geplant, als Vierachser mit 5120 mm LüP und einer Breite von 1160 mm. Alle Achsen werden angetrieben und erhalten eine mechanische Feststellbremse. Das Fahrzeug wird im Betrieb generatorisch gebremst. Der Wagen ist als Zweirichtungsfahrzeug konzipiert. Es gibt im Wageninneren 8 Sitzplätze für Kinder, auf den Plattformen je einen Sitz für Fahrer oder Schaffner und dort je einen Stehplatz.
Fahrgestelle und Hauptrahmen werden in Stahl ausgeführt während Wagenkasten und Dach aus Holz bestehen.